the horizon is my home

Namibia, Botswana, Sambia

Die Reise zu mir selbst

Schon Monate vorher war ich so aufgeregt wie schon lange nicht mehr. Wie wird das wohl nur im Zelt, mit Malaria oder mit den Tieren? So viele Fragen schwirrten in meinem Kopf herum und die Schlimmste war: schaffe ich das überhaupt? Schließlich war mein persönliches Ich die letzten Monate im Nirwana versunken und bis jetzt nicht wieder aufgetaucht.

Eine Woche, naja ich gebe zu, zwei Wochen vorher habe ich angefangen, alle wichtigen Sachen bereitzulegen. Outdoorkleidung hatte ich bis dahin genügend. Also gewappnet für alle Situationen. Ein paar Tage vorher wurde es ernst und ich packte alles in meinen Rucksack, mit der Erkenntnis, viel zu viel eingepackt zu haben. Also musste wieder die Hälfte raus, ich ging ja schließlich auf Safari.

Der große Tag kam und eine Freundin fuhr mich zum Bahnhof. Die große Reise konnte beginnen. Am Vormittag landeten wir, mit Zwischenstopp in Johannesburg, schließlich in Windhoek. Unser Scout Werner holte uns ab und brachte uns in die Stadt zur Besichtigung. IMG_0060Also keine Zeit um sich Gedanken zu machen. Abends ging es in ein traditionelles Restaurant, in dem es Springbock, Antilope und Strauß gab. Super lecker und ein schöner erster Abend in Afrika! Für diese Nacht hatten wir noch einmal Schonfrist, denn wir übernachteten in einem schönen Hotel. Am nächsten Morgen ging es mit „Armstrong“, unserem Truck, dem Fahrer und unserem Koch los in Richtung Etosha Nationalpark. Auf dem Campingplatz angekommen, gab es erstmal eine Einweisung im Zelt aufbauen. Schließlich mussten wir das im Schlaf und Dunkeln in ein paar Tagen beherrschen. Abends zauberte uns unser Koch noch was Leckeres zu Essen auf den Tisch, was uns die Schakale streitig machten.IMG_0307 Zum Sonnenuntergang machten wir uns auf den Weg zum Campingplatz eigenen Wasserloch. Die ersten Elefanten und Giraffen ließen nicht lange auf sich warten und die ersten Ooohhhs und Aaahhs machten die Runde. Die Elefanten badeten genüsslich im Schlamm und die Giraffen beugten sich elegant zum Trinken herunter. Es war einfach unbeschreiblich. Afrika hat die schönsten Sonnenuntergänge und wenn in die untergehende Sonne am Horizont, die Silhouette von Giraffen erscheint, dann scheint das Leben perfekt zu sein. Das zweite Highlight des Abends war ein Nashorn, das mit seinem Baby ans Wasserloch kam. Mit vielen Eindrücken fielen wir in unsere Zelte.

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Am nächsten Tag ging es zur Pirschfahrt durch den Park und die Aaahhs und Ooohhhs wurden noch viel deutlicher. Unterbrochen wurde dies nur durch die Klickgeräusche der Kameras. Ich habe noch nie so viele Tierpopos wie in Afrika fotografiert. Mitunter hatte Armstrong Schlagseite, weil natürlich alle zu der Seite aus den Fenstern hingen, wo die Tiere gerade waren. Große Herden von Gnus und Zebras zogen an uns vorbei. Zwei etwas ältere Löwen lagen im Schatten und dösten und ließen sich von uns nicht stören. Natürlich ließ Werner es sich nicht nehmen, uns zu dem Stopp zu bringen, wo auch die Reisegruppe aus dem Buch „Hummeldumm“ ihre Pinkelpause verbrachte und ihren Mitreisenden vergaß. Abends gab es dann unseren zweiten herrlichen Sonnenuntergang an unserem persönlichen Wasserloch.

Am nächsten Morgen ging es recht früh weiter nach Outja, wo wir einkauften und danach unseren Truck zwischen einer wunderschönen Felsenlandschaft parkten. Nachdem wir gestärkt waren, ging es zu einem nahegelegenen Himba-Dorf. Das Ganze war zwar etwas touristisch, aber trotz allem super interessant. Uns wurde die Kultur und einige der wichtigsten Zeremonien erklärt. Vor allem die der Frauen sind sehr faszinierend.  Zum Sonnenuntergang ging es auf einen Steinbrockenhügel hinauf. Man muss sich das Ganze so vorstellen, wie wenn jemand einen Sack runder Steine immer wieder in der Landschaft verteilt hätte.IMG_1097 Zusammen mit Tierchen einer Art Erdmännchen beobachteten wir das wunderbare Schauspiel. An diesem Abend erfüllte sich ein weiterer Traum… In Afrika am Lagerfeuer zu sitzen und den einmaligen Sternenhimmel zu beobachten. In dieser Nacht schliefen wir in einem fünf-billionen-Sterne Hotel, mit unseren Schlafsäcken direkt unter dem Sternenhimmel. Ich glaube trotz etwas Angst war es eine meiner schönsten Nächte. Werner war so nett uns zu informieren, was wir tun sollten, wenn sich eine Schlange in unseren Schlafsack schleichen würde. Es sollten sich alle auf einen legen, bis es der Schlange zu warm wird und sie von selbst herauskommt. Naja, dann mal eine gute Nacht.

Am nächsten Tag ging es sehr früh raus und weiter durch die Namib-Wüste an die Skelettküste. Dort angekommen haben wir uns die Schiffswracks angeschaut und zu Mittag gegessen. Was wohl für die anderen Touristen sehr lustig ausgesehen haben muss, da wir alle in einer Reihe saßen, damit jeder den Blick auf das Meer genießen konnte. Bei 22 Leuten und mit den imaginären Tischen unsere Knie – eine lustige Angelegenheit. IMG_1307So haben wir übrigens so gut wie immer unser Essen zu uns genommen. Nachdem abgespült und wieder alles an Ort und Stelle war, ging es weiter zu den Robbenkolonien bei Cape Cross. Die vielen Jungtiere entschädigten uns für den furchtbaren Gestank, den ich persönlich nur mit einem Tuch vor der Nase ausgehalten habe. Die letzte Etappe führte uns an diesem Tag nach Swakopmund, wo wir uns erstmal dick einpacken durften, weil es so kalt war. Abends gab es trotz der immer wieder ermahnenden Worten von Werner bei fast allen Fisch. Er meinte, wir sollen das Fleisch hier in Namibia noch genießen, in Botswana gibt es zähes Kuhfleisch von der Straße.

Am nächsten Morgen ging es im Zwiebellook auf ein Boot. Unterwegs ging es zu einer Austernfarm, wo ich zum ersten Mal in meinem Leben Austern gegessen habe. Eigentlich war es nach der ersten Überwindung richtig lecker. Wahrscheinlich bin ich nun von der Frische der Austern so verwöhnt, dass ich nie wieder eine bessere finden werde. Als Höhepunkt des Ausfluges kam eine männliche Robbe zum Kuscheln aufs Boot. Jeder, der wollte, durfte ihn mal auf den Schoß nehmen. Was bei dem Gewicht eine eher kuriose Angelegenheit war. Nachdem wir Kormoranen, Pelikanen, Robben, Möwen und Delfinen gesehen haben, ging er zurück an Land.

Für mich persönlich war dieser Morgen ein Stückchen Weg zu mir selbst: Herauszufinden, wie gut mir die Weite des Meeres tut, um wieder bei mir anzukommen. Den Blick in die Ferne zu richten und die Gedanken kommen und gehen zu lassen tat unwahrscheinlich gut.

Mittags ging es zum Quad fahren in die Dünen und wer wollte, durfte sich beim Sandboarden die Hosentaschen mit Sand füllen lassen.

Nach einem Fahrtag quer durch Namibia ging es endlich nach Botswana und ins Okavango Delta. In Maun legten wir einen Stopp ein, um eine Runde übers Delta zu fliegen.IMG_1670 Ich habe ehrlich gesagt noch nie so was Unbeschreibliches gesehen. Große Herden von Elefanten, die mit ihren Babys die Wasserkanäle durchquerten. Bei diesem Anblick wird einem wieder bewusst, wie wunderschön unsere Erde ist und welches Glück ich haben durfte, das alles zu sehen. Dem Sonnenuntergang entgegen ging es wieder zurück, um wieder auf festem Boden zu landen. Auf dem Weg ins Camp durften wir unseren mittlerweile geliebten Truck aus dem Sand graben. Abends gab es die letzten Einweisungen fürs Delta. In der letzten Nacht vor der Wildnis haben die meisten von uns ein Upgrade gebucht und in einem festen Zelt übernachtet. Da wir unser großes Gepäck im Truck ließen und nur mit einem Daypack ins Camp gingen, wollten wir alle nochmal ordentlich umpacken.

Am nächsten Morgen startete vor Sonnenaufgang die Mission Okavango Delta. Wir waren alle ziemlich aufgeregt, da wir schon so viel gehört hatten und jeder gespannt war, was uns erwartete. Schließlich hieß es immer, wir gehen ins Delta. Also kein festes Camp, sondern mitten in der Natur, wo jederzeit mal ein Elefant durchs Camp marschieren konnte. Wo wir von Einheimischen beschützt wurden und nie alleine das Camp verlassen durften. Wo es keine festen Toiletten gab und man im Dunkeln nur zu zweit darauf durfte, der andere immer Leuchtturm spielend mit der Stirnlampe neben einem, während man selber über dem Erdloch hing. Das Abenteuer konnte beginnen. Wir wurden mit einem Militärtruck abgeholt und zu einer Poler-Station gebracht.IMG_1855 Dort wurde alles in Einbaumboote – oder auch Mokoros genannt – verladen. Die Einheimischen fuhren immer zwei von uns in einem Mokoro immer weiter ins Delta hinein. Vorbei an Hippos und Elefanten, die plötzlich vor uns auftauchten und wir uns ganz leise verhalten mussten, um sie nicht zu erschrecken. Es ging durch schmale Kanäle umgeben von Schilf, Gras und Seerosen. Am Camp angekommen bauten wir unsere Zelte auf und bekamen die wichtigsten Regeln für die Tage im Delta genannt: Nicht alleine aus dem Camp raus, nicht offiziell im Delta baden und Schaufel und Toilettenpapier am Baumstamm-Erdloch bedeutet, dass die „Toilette“ frei ist. IMG_1993Zum Sonnenuntergang machten wir uns auf den Weg zu unserer ersten Pirsch. In Gruppen aufgeteilt ging es mit einem Einheimischen in einer Reihe und schweigend in die Wildnis. Giraffen, Zebras und auch Pumbas ließen nicht lange auf sich warten. Nach mal wieder einem beeindruckenden Sonnenuntergang ließen wir den Abend am Lagerfeuer ausklingen.  Die erste Nacht war doch etwas unheimlich, weil es deutlich mehr Geräusche gab wie nachts in den Nationalparks. Vor allem, weil es laut Werner Löwen waren, die da draußen rumspazierten. Am nächsten Tag hieß es wieder zum Sonnenaufgang raus und auf Pirsch. Für mich waren es einige der schönsten Stunden und ich habe die Zeit der Stille und des Beobachtens sehr genossen. Ich habe mich ähnlich wie beim Tauchen in einer Blase gefühlt, in die niemand eindringen kann. Gegen Mittag waren wir zurück im Camp, wo es so warm war, dass wir im Delta baden durften und mit den Einheimischen Mokoro fahren geübt haben, was gar nicht so leicht ist, wie es aussieht. Die Abkühlung war eine Wohltat, vor allem, weil es die einzige Möglichkeit war, sich ein wenig zu waschen. Zur Abwechslung und gegen den Lagerkoller zauberte uns unser Koch Popcorn und einen Kuchen – und das im Delta. Abends ging es mit den Mokoros zum Sonnenuntergang.IMG_2415 Als Dankeschön an die Einheimischen hatten wir für den letzten Abend im Delta eine kleine Geschichte vorbereitet. Wir waren uns nicht sicher, ob diese unsere Weihnachtsgeschichte kannten. Aus diesem Grund haben wir diese unter sehr viel Lachen nachgespielt. Das Schönste war aber, als die Einheimischen für uns sangen und mit uns um’s Lagerfeuer tanzten. Diesen wunderschönen Abend werde ich so schnell nicht vergessen. Da ich in jedem Land auf meinen Reisen eine Kerze für meine Liebsten auf Erden sowie im Himmel anzünde, war es für mich ein besonderes Ereignis, dieses in Begleitung von Werner umgeben von tausenden Glühwürmchen und Sternen in der Weite des Deltas tun zu können.

Am nächsten Morgen ging es dann leider wieder in die Zivilisation. An der Poler-Station angekommen hatte Werner als Überraschung für jeden eine kalte Cola. Nach drei Tagen nur warmes Wasser war diese mehr als gelungen und ich muss zugeben, ich habe noch nie so sehr eine Dose kalte Cola genossen.

Weiter ging es nach Gweta. Dort angekommen war erstmal duschen und Erholung angesagt.

Am nächten Tag fuhren wir weiter zum Chobe NP. Mittags ging es im Speedboot über den Chobe River. Vorbei an unzähligen Elefanten, Krokodilen und Büffelherden, die uns mitunter auch sehr nah kamen oder wir ihnen. Am nächsten Morgen ging es mit einem Safari-Jeep in den Park. Als ein Leopard im Gebüsch auftauchte, waren die Big Five endlich vollständig. Ein weiteres Erlebnis um die Reise perfekt zu machen. Dieses wunderschöne Tier mit seinem schlanken und anmutigen Körper raubte uns allen den Atem. Mittags ging es auf ein etwas größeres Boot, auf dem wir es uns gut gehen ließen und Werners Geburtstag feierten. Zurück im Camp gab es lecker von uns gekochtes Essen und ein selbst gedichtetes Geburtstagsständchen. Als die meisten schon im Bett waren und nur noch wenige wach, marschierten drei Elefanten auf Futtersuche am Camp vorbei. Einmal zu erleben was passiert, wenn sich ein Elefant erschreckt war doch etwas angsteinflößend. Da wir sie ein wenig begleitet hatten und auf einmal in den Lichtpegel der Lampen des Camps kamen wurden die Elefanten auf uns aufmerksam, stellten die Ohren auf und wackelten damit ordentlich, um uns zu vertreiben. Zum Glück beruhigten sie sich schnell wieder und fraßen genüsslich weiter. Trotz der Aufregung krochen wir glücklich in unsere Zelte.

Nächster Stopp Sambia! Mit einer etwas wackeligen Fähre ging es beim Vierländereck über den Sambesi nach Sambia. Aber da man laut Werner bei einem Untergang der Fähre zum Glück nicht ertrank, sondern von Krokodilen aufgefressen wurde, waren wir doch alle wieder beruhigt. IMG_3827Auf der anderen Seite angekommen, wurden wir schon von fliegenden Händlern erwartet. Während Werner unsere Einreise klar machte, handelten wir fleißig auf dem Holzmarkt. Aber nicht nur mit den letzten Resten unserer botswanischen Pula, sondern auch mit Socken, Haargummis und Feuerzeugen. Aber das eigentliche Highlight waren die Victoria Wasserfälle, die wir an diesem Tag besichtigen wollten. Dort angekommen ging es einmal durch den Park. Vorbei an den tosenden Wasserfällen die trotz der Trockenzeit sehr, sehr beeindruckend waren. Danach ging es 600 Stufen hinab zum Angels-Pool. Dort einmal angekommen ging es zur Abkühlung in den reißenden Sambesi. Im Schutz einer Art Pool ließ es sich wunderbar baden. Der Aufstieg war dann nicht ganz so angenehm, aber auf uns wartete ein Shoppingparadies, was jede Anstrengung wieder vergessen ließ.IMG_3966 Glücklich und mit allen Mitbringseln ging es zurück zum Camp. An unserem vorletzten Abend gingen wir in ein kleines Restaurant mit einheimischer Küche. Das war sehr zu empfehlen und sehr lecker, vor allem war es etwas komisch mit den Fingern zu essen. Was ich auch am nächsten Tag bitter bereuen würde. Aber dazu später. Den Abend beendeten wir mit einer super Party und toller Musik. Am nächsten Morgen bekam ich dann meine Rechnung, indem ich über der Kloschüssel hing. Aber Dank Antibiotika konnte ich mir mittags den Traum erfüllen, der eigentlich der Grund für die Reise war. Mit einem kleinen Helikopter ging es über die Vicfalls. Ich habe so etwas Grandioses noch nie gesehen. Wie der Sambesi immer breiter wird und schließlich bei den Fällen in die Tiefe stürzt wurden meine Erwartungen mehr als übertroffen. Mit einem Dauergrinsen stieg ich schließlich aus dem Heli und das blieb auch die nächsten Tage erhalten. IMG_4003Zurück an der Brücke zu Simbabwe schauten wir noch den anderen zu, wie sie sich mutig von der Brücke an einem Seil in die Tiefe stürzten. Abends gab es noch ein schönes Abschlussessen und jeder zögerte, die letzte Nacht in Afrika anzutreten. Ich hatte mich so an unser kleines Zelt und meinen Schlafsack gewöhnt, dass ich mich gar nicht mehr von ihnen trennen wollte. Trotz aller Bedenken vor der Reise hatte ich meinen Frieden mit ihnen geschlossen. Am nächsten Morgen war es soweit. Der Abschied von einem Guide, den ich mir nicht besser vorstellen hätte können, stand an. Einer, der immer eine Antwort parat hatte, eine Schulter zum Anlehnen oder in meinem Fall auch einer, der einem den Kotzeimer trägt. Ein Guide, Papa oder ein Kumpel, der für allen Blödsinn bereit war. Eine Gruppe, die man trotz vieler unterschiedlicher Charaktere ins Herz geschlossen hatte, weil der Zusammenhalt zu jedem Zeitpunkt da war. Keiner wollte gehen und jeder konnte sich vorstellen, jetzt auch noch den Kongo unsicher machen zu können. Letztendlich stand dann der Abschied von einem Kontinent an, was mich gelehrt hat, dass man alles schaffen kann, wenn man nur an sich selber glaubt und Vertrauen darin hat, dass alles gut wird.

Mit vielen Tränen ging es zum Flughafen und von dort über Johannesburg nach Deutschland.

Noch nie ist es mir so schwer gefallen wieder den Rhythmus in meinem deutschen Leben zu finden. Beim ersten Einkaufen bin ich aus einem großen Einkaufscenter wieder rückwärts raus, da ich völlig überfordert war. Afrika hat mir gezeigt, auch mit wenig glücklich zu sein und das war ich auch. Die Tage im Okavango Delta haben das einem deutlich bewiesen, denn es waren mit die schönsten Stunden. Mögen noch viele Reisen kommen, die einem bewusst machen, wie schön das Leben und die Welt ist.

(02.10.- 19.10.2013)